Outdoorpartner Gallspach
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Gallspach: Gemeinde: Gallspach
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Grieskirchen (GR)
PLZ: 4713
Seehöhe: 365
GemeindeflÀche: 43252.00 km2

Alpenvorland: Grieskirchen- KremsmĂŒnster Gebiet Gallspach

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"Gemeinden am Gallspach": (3)
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GewÀsser Gallspach:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
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empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Gallspach:
Katastergemeinde (KG):
Gallspach
Gallspach
Katastralgemeindenummer 44005 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 40805 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4713 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Grieskirchen
BG-Code 4081

Katastergemeinde (KG):
Enzendorf
Enzendorf
Katastralgemeindenummer 44003 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 40805 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4713 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Grieskirchen
BG-Code 4081

Ortschaft:
Thongraben Gallspach
Wies Gallspach
Gallspach Gallspach
Vornwald Gallspach
Gferedt Gallspach



Siedlungen:
Vornwald-Siedlung,
Tirolerhof,
Thall,
Schloss Gallspach,
Gallspach,


Gallspach.Geschichte.

UrsprĂŒnglich im Ostteil des Herzogtums Bayern gelegen, gehörte das Gemeindegebiet seit dem 11. Jh. zum Herrschaftsbereich der Grafen von Lambach, spĂ€ter der steirischen Otakare/Ottakaringer und der Grafen von Formbach, ab 1192 der österreichischen Babenberger. In der 1. HĂ€lfte des 12. Jh. sind hier Dienstleute der Formbacher und Steinbacher nachgewiesen, die 1108 mit Perengar de gailisbach erstmals urkundlich in Erscheinung traten. Die hĂ€ufig angefĂŒhrte Erstnennung Gallspachs im Jahre 1111 bezieht sich auf Gallsbach (Ober- und Untergallsbach) bei Prambachkirchen. In der 2. HĂ€lfte des 12. Jh. fiel der Steinbacher Besitz - und mit ihm Gallspach - durch Heirat der Richezza nobilis matrona de Steinbach mit Gundacker von Steyr, einem Ministerialen der Otakare, an dieses Geschlecht, aus dem ab dem 13. Jh. die Herren von Starhemberg hervorgingen. Zum Edelsitz gehörte im 13. Jh. eine Capellen ze Gailspach. 1343 scheint Eberhard V. von Wallsee als Besitzer Gallspachs auf. Er veranlasste im selben Jahr die Lösung des Ortes von der Pfarre Grieskirchen und die GrĂŒndung einer eigenen kleinen Pfarre, die nur den Burgfrieden umfasste. Zwischen 1354-1483 hat die Familie Geymann Gallspach als Wallseer, spĂ€ter als landesfĂŒrstliches Lehen inne. Am 4. Mai 1439 Markterhebung durch König Albrecht II. BestĂ€tigung am 20. Dezember 1442 durch Friedrich III.:Im 16. Jh. war Gallspach ein Zentrum des oberösterreichischen Protestantismus. Ab etwa 1560 war die katholische Pfarre unbesetzt. 1566 erstmalige Nennung einer Schule. 1586 wurde Johann Tauber von der Welser Lateinschule als Lehrer nach Gallspach berufen. Im Zuge der Gegenreformation musste 1624 der Gallspacher PrĂ€dikant Augustin Krammauer (Kromayer) das Land verlassen. AufstĂ€ndische Bauern besetzten am 20. Mai 1626 den Markt und erzwangen die Herausgabe aller Waffen aus der herrschaftlichen RĂŒstkammer. 1633 verĂ€usserte die protestantische Familie Geymann Herrschaft und Markt Gallspach. Durch den Bauernkrieg und stĂ€ndige Einquartierungen verarmte die Bevölkerung. Die katholische Pfarre wurde ab 1633 vom Kloster St. Nikola aus wieder besetzt. 1634 Beginn der pfarrlichen MatrikenfĂŒhrung.Hoheneck (1709-1796), Familie Imsland (1796-1871). Ab der Mitte des 17. Jh. spĂŒrbare wirtschaftliche Erholung. Neben dem Mittwoch-Wochenmarkt gab es noch vier JahrmĂ€rkte: Am ersten Sonntag in den Fasten (Sonntag Invocavit), an Peter und Paul (29. Juni), am BartholomĂ€ustag (24. August) und am Festtag der heiligen Katharina (25. November).Im 18. Jh. bestanden bis zu 108 Konzessionen fĂŒr WanderhĂ€ndler, die Schnitt- und Kurzwaren auf MĂ€rkten in Oberösterreich und der Steiermark anboten. Eine Gilde von 12 Meisterinnen und 48 Gesellinnen fertigte Stickereien (Figuren, Blumen) auf Kottun, Seide und Musselin an. 1755 erstmalige Nennung einer bĂŒrgerlichen SchĂŒtzengruppe, 1801 einer Musikkapelle. Von 1810-1816 fiel Gallspach an das mit Napol?©on Bonaparte verbĂŒndete Königreich Bayern. Die Staatsgrenze verlief durch das Gemeindegebiet von Gallspach entlang der Strasse Kochlöffeleck-Gferedt-Schlatt-Egg-Meggenhofen.Trotz des wirtschaftlichen Niederganges als Folge der Franzosenkriege nennt eine Aufstellung von 1820 im Markt noch folgende Gewerbebetriebe: 1 BrĂ€uer, 5 Wirte, 3 Metzger, 4 BĂ€cker, 1 Maurermeister, 1 Bethenmacher (Rosenkranzmacher), 1 Possamentierer, 3 Griessler, 2 Schuhmacher, 1 Schlosser, 3 Fassbinder, 2 Schneider, 2 Sattler, 3 Weber, 1 Hutmacher, 1 Töpfer, 1 Rotgerber, 3 Beschlagschmiede, 1 ObsthĂ€ndler, 2 Schleifer, 1 Seiler, 1 Naglschmid, 1 Tischler, 1 Glaserer, 1 FĂ€rber, 1 Stricker, 1 Nadler, 1 KĂŒrschner, 1 Messerschmid, 3 PferdehĂ€ndler, 1 EisenhĂ€ndler und 36 KrĂ€mereyen. 1870 Eröffnung des Postamtes, 1887 GrĂŒndung der Freiwilligen Feuerwehr Gallspach, 1903 Eröffnung eines Gendarmeriepostens und GrĂŒndung der Raiffeisenkasse, 1906 FeuerwehrgrĂŒndung in Enzendorf., mit dem seit 1937 eine Verwaltungsgemeinschaft bestand.

Quellenangabe: Die Seite "Gallspach.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 17:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Gallspach.Geschichte.Die Marktentwicklung (14.-18. Jh.).

  • genannt. Neben der Kirche, der Veste, dem herrschaftlichen Meierhof und einigen NebengebĂ€uden (Zehentstadel, ev. Pflegerhaus) befinden sich im unmittelbaren Marktbereich keine nachweisbaren HĂ€user. Der Pfarrhof liegt oberhalb des Ortes, in einigem Abstand vom Burgort liegen die BauernhĂ€user in SchĂŒtzendorf, Obergallspach, Weinberg, Thal, Diesting, Nussbaumhof, Niederndorf, Neidhartsberg, Ditschenberg, Wies und Leiten, die grossteils der Herrschaft Gallspach untertĂ€nig sind.
  • als Teil der Wirtschaftsherrschaft Gallspach. Neben der Kirche, der Veste und dem Meierhof entsteht eine Infrastruktur fĂŒr die Marktfahrer (MĂŒhle, BĂ€cker, Fleischbank, Schmiede, Schuster, Weber, Schneider, Taverne, Badehaus, Marktbrunnen). Dazu werden im 15. Jh. 13 Burgrechte an sich ansiedelnde Handwerker vergeben. Das Urbar 1526 nennt 19 bewohnte HĂ€user. Die verstreut gebauten HĂ€user liegen teilweise beiderseits der Strasse nach Grieskirchen, einige in leicht erhöhter Lage ĂŒber dem Hofplatz. Ein verbauter Marktplatz existiert noch nicht.
  • des Hausbestandes am Marktplatz und beiderseits der heutigen Linzer Strasse (Bildung des alten Marktes mit etwa 50 Hausnummern und Bau der ersten HĂ€user im Thongraben). Beginn des bĂŒrgerlichen Marktes. 1607 erlĂ€sst Hans Ludwig Geymann eine Marktordnung. Zweite Ansiedlungsphase von Handwerkern.
  • des Marktes durch kriegerische Ereignisse. 1610 Einfall des Passauer Kriegsvolkes. 1619 Teilnahme Hans Ortolph Geymanns an der stĂ€ndischen Revolution. 1620 Einmarsch der Bayern. 1625-26 und 1632 Bauernunruhen. Graf Pappenheim ĂŒbernachtet am 22./23. November 1626 mit seinen Truppen im Markt. Laufende Einquartierungen. Mehrmalige Aufforderung an die Evangelischen, zum katholischen Glauben zurĂŒckzukehren oder auszuwandern. 1634 wird die Zahl von nur 24 bewohnten HĂ€usern als katastrophaler Zustand fĂŒr den Markt bezeichnet.
  • nach der Gegenreformation. Weitere Verdichtung der MarkthĂ€user. Dritte Ansiedlungsphase. Eine Brauerei wird genannt. Der Vormarkt wird vergrössert. Gemeinsam mit dem alten Markt hat Gallspach etwa 60 Hausnummern. Dazu entwickelt sich noch der Thongraben als "Vorort" mit 10 HĂ€usern.
  • durch Anlage des Neumarktes (22 HĂ€user). Weitere Verdichtung des Vormarktes. Der Markt zĂ€hlt etwa 85 Hausnummern.
  • des Marktes durch Anlage der St. Georgsgasse (21 HĂ€user). Bau der HĂ€user im Vöglthen. Anlage der TeichhĂ€user. Der Markt Gallspach zĂ€hlt etwa 110 Hausnummern.
  • des HĂ€userbestandes in der St. Georgs Gasse. Der Markt Gallspach zĂ€hlt 121 Hausnummern. Diese HĂ€userzahl wird sich bis 1923 nicht Ă€ndern.

Quellenangabe: Die Seite "Gallspach.Geschichte.Die Marktentwicklung (14.-18. Jh.)." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 17:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Wasserschloss Gallspach
Gallspach
Pfarrkirche Gallspach
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Gallspach


Die Seite Kategorie: Gallspach aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
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Gallspach.Verkehr.Bus.

An Werktagen bestehen Busverbindungen nach Grieskirchen, Gaspoltshofen und Wels.

Quellenangabe: Die Seite "Gallspach.Verkehr.Bus." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 17:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Gallspach.Geschichte.

UrsprĂŒnglich im Ostteil des Herzogtums Bayern gelegen, gehörte das Gemeindegebiet seit dem 11. Jh. zum Herrschaftsbereich der Grafen von Lambach, spĂ€ter der steirischen Otakare/Ottakaringer und der Grafen von Formbach, ab 1192 der österreichischen Babenberger. In der 1. HĂ€lfte des 12. Jh. sind hier Dienstleute der Formbacher und Steinbacher nachgewiesen, die 1108 mit Perengar de gailisbach erstmals urkundlich in Erscheinung traten. Die hĂ€ufig angefĂŒhrte Erstnennung Gallspachs im Jahre 1111 bezieht sich auf Gallsbach (Ober- und Untergallsbach) bei Prambachkirchen. In der 2. HĂ€lfte des 12. Jh. fiel der Steinbacher Besitz - und mit ihm Gallspach - durch Heirat der Richezza nobilis matrona de Steinbach mit Gundacker von Steyr, einem Ministerialen der Otakare, an dieses Geschlecht, aus dem ab dem 13. Jh. die Herren von Starhemberg hervorgingen. Zum Edelsitz gehörte im 13. Jh. eine Capellen ze Gailspach. 1343 scheint Eberhard V. von Wallsee als Besitzer Gallspachs auf. Er veranlasste im selben Jahr die Lösung des Ortes von der Pfarre Grieskirchen und die GrĂŒndung einer eigenen kleinen Pfarre, die nur den Burgfrieden umfasste. Zwischen 1354-1483 hat die Familie Geymann Gallspach als Wallseer, spĂ€ter als landesfĂŒrstliches Lehen inne. Am 4. Mai 1439 Markterhebung durch König Albrecht II. BestĂ€tigung am 20. Dezember 1442 durch Friedrich III.:Im 16. Jh. war Gallspach ein Zentrum des oberösterreichischen Protestantismus. Ab etwa 1560 war die katholische Pfarre unbesetzt. 1566 erstmalige Nennung einer Schule. 1586 wurde Johann Tauber von der Welser Lateinschule als Lehrer nach Gallspach berufen. Im Zuge der Gegenreformation musste 1624 der Gallspacher PrĂ€dikant Augustin Krammauer (Kromayer) das Land verlassen. AufstĂ€ndische Bauern besetzten am 20. Mai 1626 den Markt und erzwangen die Herausgabe aller Waffen aus der herrschaftlichen RĂŒstkammer. 1633 verĂ€usserte die protestantische Familie Geymann Herrschaft und Markt Gallspach. Durch den Bauernkrieg und stĂ€ndige Einquartierungen verarmte die Bevölkerung. Die katholische Pfarre wurde ab 1633 vom Kloster St. Nikola aus wieder besetzt. 1634 Beginn der pfarrlichen MatrikenfĂŒhrung.Hoheneck (1709-1796), Familie Imsland (1796-1871). Ab der Mitte des 17. Jh. spĂŒrbare wirtschaftliche Erholung. Neben dem Mittwoch-Wochenmarkt gab es noch vier JahrmĂ€rkte: Am ersten Sonntag in den Fasten (Sonntag Invocavit), an Peter und Paul (29. Juni), am BartholomĂ€ustag (24. August) und am Festtag der heiligen Katharina (25. November).Im 18. Jh. bestanden bis zu 108 Konzessionen fĂŒr WanderhĂ€ndler, die Schnitt- und Kurzwaren auf MĂ€rkten in Oberösterreich und der Steiermark anboten. Eine Gilde von 12 Meisterinnen und 48 Gesellinnen fertigte Stickereien (Figuren, Blumen) auf Kottun, Seide und Musselin an. 1755 erstmalige Nennung einer bĂŒrgerlichen SchĂŒtzengruppe, 1801 einer Musikkapelle. Von 1810-1816 fiel Gallspach an das mit Napol?©on Bonaparte verbĂŒndete Königreich Bayern. Die Staatsgrenze verlief durch das Gemeindegebiet von Gallspach entlang der Strasse Kochlöffeleck-Gferedt-Schlatt-Egg-Meggenhofen.Trotz des wirtschaftlichen Niederganges als Folge der Franzosenkriege nennt eine Aufstellung von 1820 im Markt noch folgende Gewerbebetriebe: 1 BrĂ€uer, 5 Wirte, 3 Metzger, 4 BĂ€cker, 1 Maurermeister, 1 Bethenmacher (Rosenkranzmacher), 1 Possamentierer, 3 Griessler, 2 Schuhmacher, 1 Schlosser, 3 Fassbinder, 2 Schneider, 2 Sattler, 3 Weber, 1 Hutmacher, 1 Töpfer, 1 Rotgerber, 3 Beschlagschmiede, 1 ObsthĂ€ndler, 2 Schleifer, 1 Seiler, 1 Naglschmid, 1 Tischler, 1 Glaserer, 1 FĂ€rber, 1 Stricker, 1 Nadler, 1 KĂŒrschner, 1 Messerschmid, 3 PferdehĂ€ndler, 1 EisenhĂ€ndler und 36 KrĂ€mereyen. 1870 Eröffnung des Postamtes, 1887 GrĂŒndung der Freiwilligen Feuerwehr Gallspach, 1903 Eröffnung eines Gendarmeriepostens und GrĂŒndung der Raiffeisenkasse, 1906 FeuerwehrgrĂŒndung in Enzendorf., mit dem seit 1937 eine Verwaltungsgemeinschaft bestand.

Quellenangabe: Die Seite "Gallspach.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 17:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Gallspach.Wappen.

Das Wappen ist geteilt; oben in Gold ein schwarzer Adler, unten in Schwarz drei silberne PfĂ€hle. Wenige Jahre nach dem Tod des kinderlos verstorbenen Herrschaftsbesitzers Tobias von Waldberg (?€  1670) ĂŒbernahm die Gemeinde dessen Wappen als Gemeindewappen. Die Ă€lteste offizielle Darstellung als Marktwappen datiert vom 2. JĂ€nner 1728 auf einem Siegel der BĂŒrgerschaft. Die Gemeindefarben sind Blau-Gelb.

Quellenangabe: Die Seite "Gallspach.Wappen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 17:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






SchÀffern.Geografie.Geografische Lage.

SchĂ€ffern liegt ca. 39 km nördlich der Bezirkshauptstadt Hartberg am Fusse des Wechsels. Östlich von SchĂ€ffern beginnt die Bucklige Welt. Die Gemeinde wird im Norden und Osten von Niederösterreich, im SĂŒden vom Burgenland begrenzt und liegt somit am nord-östlichen Ende des steirischen Jogllandes im DreilĂ€ndereck.Das Gemeindegebiet wird grösstenteils von den ZuflĂŒssen der Pinka, einem Nebenfluss der Raab entwĂ€ssert. Im Ă€ussersten Norden des Gemeindegebietes entspringt der Zöbernbach, der bei Lockenhaus in die GĂŒns mĂŒndet.Da SchĂ€ffern lediglich am Ostrand des Wechsels liegt, weist es nur wenige herausragende Erhebungen aus. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet ist der Hartberg (913m) im Norden, die höchste Erhebung im Osten ist der Gemeinderiegel (744m).

Quellenangabe: Die Seite "SchĂ€ffern.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 19:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hirschegg.Geografie.

Das Bergdorf Hirschegg liegt in der Weststeiermark ca. 14 km westlich der Bezirkshauptstadt Voitsberg. Die Berge und Almen ringsum erheben sich bis auf 1999 Meter. Die westlich gelegene Packalpe bildet die Grenze zum KĂ€rntner Lavanttal, die Stubalpe im Norden zum Murtal in der Obersteiermark.
  • im Norden: Amering und Reisstrasse
  • im Osten: Gössnitz und Edelschrott
  • im SĂŒden: Pack und Preitenegg
  • im Westen: Reichenfels und Bad Sankt Leonhard im Lavanttal
gebildet.

Quellenangabe: Die Seite "Hirschegg.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 1. MĂ€rz 2010 21:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Neumarkt im MĂŒhlkreis.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Musik.

  • Musikverein Neumarkt (mit rund 50 Mitglieder)
  • Kirchenchor & Jugendchor Neumarkt

Quellenangabe: Die Seite "Neumarkt im MĂŒhlkreis.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Musik." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. Januar 2010 11:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Vornwald,
Thongraben,
SchĂŒtzendorf,
Wies,
Gferedt,
Höfe:
Vornwaldhof,
Gallspachhof,
Thongrabenhof,
Schloss Gallspachhof,
Tirolerhofhof,

Siedlung:
Vornwald-Siedlungsiedlung,
Gallspachsiedlung,
SchĂŒtzendorfsiedlung,
Wiessiedlung,
Tirolerhofsiedlung,
Vornwald-Siedlungstraße,
Schloss Gallspachstraße,
SchĂŒtzendorfstraße,
Tirolerhofstraße,
Enzendorfstraße,

Wege:
Gferedtweg,
Vornwald-Siedlungweg,
Thallweg,
Gallspachweg,
Tirolerhofweg,